Archiv

Positionspapiere

August 2011 –  Pflegequalität durch Schwerpunktbildung in der beruflichen Erstqualifikation sicherstellen

Im Zuge der Diskussion um ein gemeinsames Beruferecht für die Pflegeberufe möchten wir auf die Notwendigkeit einer Schwerpunktbildung in der beruflichen Erstqualifikation hinweisen.
Ein gemeinsamer Fundus an Wissen und Können für alle Pflegeberufe kann und soll nicht negiert werden. Gleichwohl zeigen aktuelle Entwicklungen auf dem Gesundheitsmarkt deutlich einen Bedarf an spezialisierten pflegerischen Dienstleistungen.

Mai 2009 – Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sichert Kindergesundheit

Seit Anfang des Jahres 2009 liegt es vor: Das Positionspapier „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sichert Kindergesundheit“. Im Auftrag des BeKD erstellten Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen in mehreren Werkstattgesprächen das Dokument, in dem der Beitrag der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zur Gesundheitsförderung und Prävention von Gesundheitsrisiken im Kindes- und Jugendalter ausführlich dargestellt ist.

Das Positionspapier erhalten Sie gegen eine Schutzgebühr von 5,00 Euro über die Geschäftsstelle des BeKD e.V.

November 2008 – Pflegestützpunkte und Pflegeberatung für Kinder

In Deutschland leben ca. 3 Millionen Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen, darunter sind Kinder mit genetischen Fehlbildungen und mit zum Teil schweren und schwersten Behinderungen (120.00 Betroffene). Insgesamt sind rund 15 Prozent aller Kinder und Jugendlichen chronisch krank und weitere 10-20 Prozent  (je nach Definition) sind durch Entwicklungsstörungen beeinträchtigt. Das unterstreicht die Forderungen: Kinder haben ein Recht auf Pflegeberatung! Kinder haben Recht auf spezielle Pflegeberatung! Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen können in einem Pflegestützpunkt wichtige gesellschaftliche und sozialrechtlich manifestierte Aufgaben für die Kinder in Deutschland wahrnehmen.

März 2005 – Integrative Pflegeausbildung

Das Krankenpflegegesetz mit Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (KrPflAPrV) vom 16.07.2003 trat am 1.01.2004 in Kraft. Es war die Antwort des Gesetzgebers auf die veränderten Aufgaben und Anforderungen der beruflich Pflegenden, die auch auf die Ausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege einwirkten.

Den berufspolitischen Diskussionen im Vorfeld dieser Gesetzesnovellierung ging die Diskussion voraus, auch in Deutschland eine generalistische Ausbildung zu etablieren und die eigenständige Grundausbildung in der Kinderkrankenpflege abzuschaffen. Der Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD e.V.) schaffte es mit seinen Unterstützern den eigenständigen Berufsabschluss „Gesundheits- und Kinderkrankenpflege“ zu erhalten.

Das novellierte Gesetz spricht sich eindeutig für eine integrative Ausbildung mit Erhaltung der eigenständigen Schwerpunkte in der Gesundheits- und Krankenpflege und in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege aus. Die eigenständige Berufsbezeichnung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege ist weiterhin gesetzlich geschützt. Trotz dieser Erfolge gibt es Schwierigkeiten bei der Umsetzung der neuen Bestimmungen.

Stellungnahmen

Stellungnahme zur Anhörung zum Referentenenwurf zum Pflegeberufegesetz

Stellungnahme des BeKD e.V. vom 10.12.2015

Die Bundesministerien, das BMG und BMFSJ, luden Verbände, Gremien und Institutionen am 10.12.2015 zur Anhörung zur Reform der Pflegeberufe ein.

Handlungskonzept „Demografischer Wandel“ der Niedersächsischen Landesregierung

Stellungnahme des BeKD e.V. vom 31.05.2012

Der Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. begrüßt, dass die Niedersächsische Landesregierung den Herausforderungen des demografischen Wandels mit einem eigenen Handlungskonzept begegnen will. Unserer beruflichen Verantwortung nachkommend, nehmen wir wie folgt Stellung:

Kabinettsentwurf des Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungsgesetz – PNG) vom 28.03.2012

Stellungnahme des BeKD e.V. vom 03.05.2012

Der BeKD e.V. begrüßt, dass mit dem Kabinettsentwurf zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung eine Weiterentwicklung der Pflegeversicherung und damit auch eine Verbesserung der Situation von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen angestrebt wird.

Öffentliche Expertenanhörung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages

zum gesunden Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Themen: „Kinderkrankenpflege, Häusliche Krankenpflege, Kinderunfälle im Verkehr und im häuslichen Bereich“

Stellungnahme des BeKD e.V. am 09.02.2011 in Berlin

Sechs Experten hatte die Kinderkommission des Deutschen Bundestages Anfang Februar 2011 eingeladen, darunter Frauke Leupold. Die BeKD-Vorsitzende stellte die Standpunkte des Berufsverbandes zum Thema „Gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen“ vor, erläuterte Wünsche und Forderungen an die Abgeordneten, u. a. die Aufnahme der Familien- Gesundheits- und Kinderkrankenpflegenden in das Bundeskinderschutzgesetz und die entsprechenden Forderungen.

Festhalten an einer Pflegeausbildung mit Schwerpunktsetzung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Stellungnahme des BeKD und der GKinD vom 4. Juni 2009

Der Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. unterstreicht seit der Novellierung des Krankenpflegegesetzes von 2004 immer wieder seinen Standpunkt, dass eine generalistische Ausbildung in der Pflege nur im Einklang mit der Schwerpunktbildung in der Grundausbildung, die hohen beruflichen Qualitätsanforderungen für angehende Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen gewährleisten können. Diese Haltung wird von der Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) unterstützt. Beide Verbände erläutern gemeinsam ihre Position.

RTL-Dokusoap „Erwachsen auf Probe“

Stellungnahme des BeKD vom 10.06.2009

Die RTL-Sendung „Erwachsen auf Probe“ ist ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die sich seit Jahren für das Wohl von Kindern einsetzen. Der Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD) fordert die Verantwortlichen von RTL auf, die Sendung abzusetzen.

Bilanz nach drei Jahren Ausbildung nach dem novellierten 4. Krankenpflegegesetz

Stellungnahme des BeKD vom Mai 2007

Grundlage der Evaluation sind Erfahrungen der Lehrkräfte und SchülerInnen zwischen 2004 und 2007 in der Anwendung des novellierten Gesetzes, sowie die Ergebnisse eines Arbeitstreffens mit VertreterInnen der Schulen aus den verschiedenen Bundesländern. Die Bilanz der Fakten zeigt eindeutig auf, dass von einer Gleichbehandlung der beiden bundeseinheitlich geregelten Pflegeberufe mit den jeweiligen staatlich geschützten Berufsbezeichnungen keine Rede sein kann.

Palliativversorgung von Kindern

Stellungnahme des BeKD vom Mai 2007

Neben der Gemeinsamkeit, dass sterbende Kinder und Erwachsene einer umfassenden Versorgung durch ein multidisziplinäres Team bedürfen, gibt es  zahlreiche Unterschiede in der Palliativversorgung von Kindern und Erwachsenen, und zwar sowohl epidemiologische, medizinische, psychosoziale als auch spirituelle. Diese Unterschiede werden in der gemeinsamen Stellungnahme von BeKD e.V. und AKIPP erläutert.

Rückblicke

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